Der Männerchor Harmonia - die klingende Stimme der Stadt Memmingen Foto 2017
Der Männerchor Harmonia - die klingende Stimme der Stadt Memmingen Foto 2017                                                      

Männerchor Harmonia Memmingen feiert Weihnachten klassisch

 

- Weihnachtsfeier mit seltener Ehrung und festlichem Gesang

 

Der Männerchor Harmonia unter Leitung von Josef Schmid eröffnete seine

Weihnachtsfeier im Trachtenheim Memmingen traditionell mit dem

"Andachtsjodler aus Tirol" und der Weise "Advent so gnadenreich".

Bei den Jahresehrungen gab es diesmal eine ausgesprochen seltene

Auszeichnung.

Harmonia-Vorsitzender Horst Günther Bach würdigte mit einer

Dankesrede Chorleiter Josef Schmid für 45 Jahre ununterbrochene Leitung

seines Männerchors Harmonia und überreichte ihm als Anerkennung einen

üppigen Geschenkkorb.

Zur feierlichen Umrahmung dieses Jubiläums sang der Männerchor seinem Chorleiter "Festliche Klänge" nach einem Satz aus der Wassermusik

von G. Fr. Händel. 

 

Die Klavierbegleitung hätte niemand schöner und perfekter darbieten können

als der Jubilar selbst.

 - Geehrt wurden auch die beiden Notenwarte Werner Rauth und Werner Winkler 

für ihre aufwendige Arbeit während des Jahres.

Der erste Vorsitzende Horst Günter Bach (links) gemeinsam mit Überraschungsgast Babara Sauter und Chorleiter Josef Schmid.

Einen ganz besonderen Glanz bescherte dem Festabend Überraschungsgast

Barbara Sauter.

Die charmante Operettendiva begeisterte Sänger und Gäste

gleichermaßen mit ihrer facettenreichen ausdrucksstarken Stimme.

In einem ersten Auftritt trug sie, begleitet von Josef Schmid am Klavier, folgende Lieder für Sopran vor:

"Der Weihnachtstraum",

das "Ave Maria" von Cuccini

und "Christrose" von Robert Stolz.

 

 

 

 

 

In einem zweiten Block brachte sie drei weihnachtliche Hirtenlieder zu Gehör. 

Als Zugabe bedankte sie sich mit "Mariae Wiegenlied" v. Max Reger und 

"Ich bete an die Macht der Liebe" - jeweils von Josef Schmid einfühlsam am Klavier begleitet.

 

Der Männerchor sang zunächst zwei getragene weihnachtliche Weisen:

"Weihnachtsglocken" von Hermann Sonnet und "Hymne an die Nacht" von

Ludwig v. Beethoven. Darauf folgten zwei Paradestücke des Männerchors: das

rhythmisch swingende "Winterwunderland" und die fröhliche, fast fetzig

gesungene "Petersburger Schlittenfahrt".

 

Als das Amateurduo Dieter Schmidt (Steierische Harmonika) und Dr. Peter

Zebisch (Saxophon) bekannte Weihnachtslieder anstimmte, sangen alle

Anwesenden mit.

Zwischen den einzelnen Gesangblöcken trugen Vorsitzender Horst G. Bach und

Zweiter Vorsitzender Dieter Schmidt besinnliche und heitere Gedanken zur

Weihnacht vor.

 
Memminger Kurier vom 16.12.2017
festlicher Gesang-MK16.12.2017.pdf
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Weihnachtsfeier MZ 16.12.2017
Weihnachtsfeier 2017-MZ-Bericht16.12.201[...]
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Wochenblatt extra Weihnachtsfeier 2017
WBL Weihnachtsfeier 2017.pdf
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Bunter Abend der Harmonia im Bonhoeffer-Haus am 28.Oktober 2017

Wieder einmal konnte der Männerchor Harmonia unter der musikalischen Gesamtleitung von Josef Schmid einen gelungenen Bunten Abend im nahezu ausverkauften Bonhoeffer-Haus verbuchen. Dieses Jahreskonzert des Männerchors wurde moderiert vom Vorsitzenden Horst G. Bach und bereichert durch die Mitwirkung der Gastsolisten Barbara Sauter (Mezzosopran) und Richard Wiedl (Tenor). Am Flügel begleitet wurde die gesamte Aufführung durch den viel gefragten Organisten und Konzertpianisten Kurt Renner.

         Der Männerchor eröffnete den Abend mit dem beschwingten Lied "Beginn den Tag" ("O when the Saints") nach Chor-Satz von Möller-Rudolf.  In seiner Eröffnungsansprache begrüßte der versierte Moderator Horst G. Bach die zahlreichen Gäste und Ehrengäste, namentlich Pfarrer i. R. Nowak aus Boos sowie erstmals Oberbürgermeister Manfred Schilder mit Gattin und weiterhin die Pressevertretung von Memminger Zeitung und Memminger Kurier.

 

 

Oberbürgermeister Manfred Schilder mit Frau

Chorleiter Josef Schmid hatte die Auswahl der Lieder des ersten Konzertteils unter das Motto "Feste und flüssige Genüsse" gestellt. Dabei setzte er auf die Fähigkeit der Sänger, in drei "Fremdsprachen" zu singen - Westallgäuer Mundart, Italienisch und Bayerisch. Zuerst kamen die festen Speisen zu Gehör. Mit Hingabe und Begeisterung sang der Chor "G'schupfte Nudla" von Gottfried Schuster. Darauf folgte das spritzige "Italienischer Salat" (Spaghetti, Ravioli, Tomato), Bearb. v. Willy Trapp, und schließlich "Rat's amol" von Max Welcker. Das Rätsel um die geheimnisvoll besungene bayerische "Nationalspeise" war spätestens dann gelüftet, als ein echtes "Bratreindl", gefüllt mit einem frisch gebackenen, duftenden bayerischen "Leberkas", auf die Bühne getragen wurde, von dem als erster Chorleiter Josef Schmid kosten durfte - später auch alle Sänger.

Auch die Gastsolisten beschäftigten sich mit festen Genüssen und präsentierten auf höchstem Niveau singend und schauspielerisch brillierend vier Operettenmelodien von Johann Strauß: das Duett "Takke, takke, tak", das Sopransolo "Frutti di Mare" und das Tenorsolo "Drum sei fröhlich, sei selig, Venezia",  jeweils aus "Eine Nacht in Venedig" sowie das Duett "Oje, oje, wie rührt mich dies" aus "Die Fledermaus"       

Nun galt es für den Chor, seinen Durst zu löschen. Dies gelang ihm überzeugend mit dem Lied "Das erste Bier muss zischen" v. Robert Pappert. Bei dem geistreich-witzigen Lied "Der Frater Kellermeister" v. Carl A. Kern überzeugte der Chor durch seine variable Stimmführung. Beim "Chianti-Lied" von Gerhard Winkler versprühte der Chor - gemeinsam mit Tenor Richard Wiedl - Begeisterung für Italien - das klassische Ferienland der Deutschen in den guten alten 1960er Jahren.

Anschließend präsentierten die Gesangssolisten populäre Melodien der vier Operettenklassiker Franz Léhar, Johann Strauß, Emmerich Kálman und Guiseppe Verdi: das Duett "Bei einem Tee à deux" aus "Land des Lächelns", das Sopransolo "Csárdás der Rosalinde" aus "Die Fledermaus",  das Tenorsolo "Komm', Zigany" aus "Gräfin Mariza" sowie das Duett "Brindisi" aus "La Traviata". Damit trafen die Solisten bei den Zuhörern ins Schwarze. So manche/r unter ihnen konnte nicht anders. als bei den bekanntesten Melodien mitzusingen oder mit zu summen.

Nach der Pause brillierten die Gastsolisten mit Musical-Melodien. Richard Wiedl - mit Langhaar-Perücke als wilder Hippie verkleidet - legte los mit "Aquarius/Let the sun shine in" aus "Hair". Im Gegensatz dazu stand das Sopransolo "Papa can you hear me" aus "Yentl" von Michael Legende, das Barbara Sauter wunderbar nuancenreich interpretierte. Gekrönt wurde der Musical-Abschnitt durch das innige Duett "Liebe, mehr will ich nicht von Dir" aus "Phantom der Oper" von A. L. Webber. Die Zuhörer waren hingerissen von der meisterhaften Darbietung und dankten mit lang anhaltendem Applaus.  

Der abschließende Liederblock wurde wieder vom Männerchor bestritten. Mit "Was kann ich denn dafür" ("Something stupid") von Galt MacDermot hatte Chorleiter Josef Schmid seine nicht mehr ganz jungen Sänger vor eine echte Herausforderung gestellt. Und so gaben sie sich reichlich Mühe, dem Text entsprechend mit dem Publikum zu flirten, bis sie mit dem letzten Takt ein inniges, kaum noch hörbares "I love you" hauchten. Darauf folgte der durch Freddy Quinn bekannte sentimentale Schlager "Junge, komm' bald wieder", arrangiert von Eckhart Hehrer, in welchem die Mutter-Sohn-Beziehung eines Seemanns thematisiert wird. Nach so viel Herz-Schmerz war das fröhliche "So macht das Leben Spaß" von Dieter Frommlet eine willkommene Abwechslung. Die Sänger wogen sich rhythmisch hin und her, und viele Zuschauer ließen sich davon anstecken - ein sehr gelungener fröhlicher Schlusspunkt. Für den lang anhaltendem Applaus revanchierten sich Chor und Solisten noch mit zwei gemeinsamen Zugaben: "Im Feuerstrom der Reben" aus der "Fledermaus" von Johann Strauß und "Die kleine Kneipe" von Peter Alexander

         Abschließend dankte Moderator und Vorsitzender Horst Günther Bach allen Beteiligten: dem Männerchor mit seinem Chorleiter Josef Schmid, der "seinen" Chor bereits 45! Jahre lang leitet; den brillanten Gastsolisten Barbara Sauter und Richard Wiedl und dem exzellenten Pianisten Kurt Renner; den Pickenieren für die professionelle Saalbewirtung, der Stadtgärtnerei für den Blumenschmuck und allen, die irgendwie zum Gelingen des Abends beitrugen. Blumen und Wein gab es als Anerkennung für die Gastsolisten, den Pianisten und den Chorleiter. Zweiter Vorsitzender Dieter Schmidt dankte dem Moderator Bach für seine professionelle Moderation - ebenfalls mit Blumen und Wein. Als die beschwingten Zuhörer den Saal verließen, war es fast 11:00 Uhr.

F P.

 
Die Solisten und der Chor bei der Zugabe "Im Feuerstrom der Rebellen" aus der Fledermaus von Johann Strauß.

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Bunter Abend 2017 Memminger Zeitung
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Kurier vom 08.11.2017
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Harmonia« beim Kaffeenachmittag in St. Ulrich

Am 28. März gestaltete der Männerchor Harmonia Memmingen bei herrlichem Frühlingswetter einen beschwingten Kaffeenachmittag im Memminger Altenheim St. Ulrich. Chorleiter Josef Schmid, der das Programm zusammengestellt hatte, begleitete die 33 Sänger am Klavier. Am Beginn standen Lieder in schwäbischer Mundart: "Hei, griaß di' Gott, Ländle",  "I bin A Schwob" und "Was isch der Schwob?" Der zweite Block bestand aus den Liedern "Nun will der Lenz uns grüßen", "Arcobaleno" und "Bajazzo". Schließlich folgten die beliebten klassischen Schlager "Du kannst nicht immer 17 sein" und "Rock-Time a capella" und der Marsch "Alte Kameraden". Als Zugabe sang der Chor die flotte "Petersburger Schlittenfahrt". Zwischen den einzelnen Liedblöcken sprach der Vorsitzende Horst Günther Bach verbindende Worte und trug Gedichte und Gedanken zum Frühling vor. Abschließend mischten sich die Sänger unter die Zuhörer, um einen gemischten Chor zu bilden. Gemeinsam wurden die Volkslieder "Am Brunnen vor dem Tore" und "Im schönsten Wiesengrunde" gesungen. Die Senioren applaudierten der Harmonia reichlich für ihren flotten Auftritt und Heimleiter Albert Madlener verabschiedete den Männerchor mit Dank und der Bitte um einen weiteren Auftritt im nächsten Jahr.                 fp

 

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Kurier Memmingen vom 05.04.2017
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Jahreshauptversammlung 2017

Männerchor „Harmonia" Memmingen

bereichert kulturelles Leben der Stadt.

Am 17. Januar fand im Trachtenheim Memmingen die Jahres-hauptversammlung des Männerchors Harmonia Memmingen e. V. statt. Rückblick des 1. Vorsitzenden: Horst Günther Bach erinnerte an den glanzvollen "Bunten Abend" im ausverkauften Dietrich-Bonhoeffer-Haus, an die "Bunten Nachmittage" in zwei Seniorenheimen der Stadt und das vorweihnachtliche Singen im Antonierhof. Er resümierte: "Der Männerchor Harmonia lebt und ist aus dem kulturellen Leben der Stadt Memmingen nicht weg zu denken." Unter den internen Veranstaltungen hob er den Familienausflug ins Silberbergwerk Schwaz und an den Achensee hervor, die Kulturfahrt nach Poing zum Auftritt von Barbara Sauter und Richard Wiedl sowie die Weihnachtsfeier mit Ehrungen und Gesangssolistinnen. Er würdigte aber auch das gemütliche Beisammensein jeweils nach den Proben sowie die lockeren Treffen in der Sommerpause als wichtig für die gute Geselligkeit.

Der Vorstand (von links): 2. Vorsitzender Dieter Schmidt, 1. Vorsitzender Horst G. Bach, Chorleiter Josef Schmid, Schriftführer Oskar Mayr, Schatzmeister Heinz Schwegler

 

                                                                                           Foto Harmonia ©

Personalstand: Der Verein zählt aktuell 37 aktive Mitglieder, darunter drei Neuzugänge. Die  Zahl der passiven Mitglieder ging trotz einiger Neuzugänge von 161 auf 156 zurück. Deshalb appellierte Bach an die Anwesenden, in der Sänger- und Mitgliederwerbung nicht nachzulassen.         

Dank: Bach dankte seinem Stellvertreter Dieter Schmidt für sein sehr großes und vielseitiges Engagement. Chorleiter Josef Schmid dankte er für die einmalig gute Zusammenarbeit und für seinen hervorragenden Einsatz. Dank erging auch an alle, die sich im Berichtsjahr um die "Harmonia" verdient gemacht haben, insbesondere Schatzmeister Heinz Schwegler, Schriftführer Oskar Mayr, die Notenwarte Werner Rauth und Werner Winkler, Vergnügungsvorstand und Webmaster Roland Mang, Chronist und Pressereferent Franz Prestele, Fahnenträger Wolfgang Selzer und alle weiteren Ausschuss-Mitglieder.

Zweiter Vorsitzender Dieter Schmidt dankte Horst Günther Bach mit einem Geschenk für dessen unermüdlichen Einsatz für das Wohl der Harmonia. Was er alles für den Verein leiste, könne nur jemand ermessen, der mit ihm näher zusammenarbeite.

Rückblick des Chorleiters: Josef Schmid würdigte bei seinem Jahresrückblick die ausgezeichnete harmonische Zusammenarbeit mit Horst Günther Bach. "Seinem" Männerchor machte er ein großes Kompliment für dessen Leistung beim Bunten Abend im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Auch beim Weihnachtssingen im Antonierhof seien die Zuhörer begeistert gewesen vom vollen Klang des Männerchors. Das Jahreskonzert ist anzusehen auf YouTube und auch über ein Link in der Homepage des Männerchors Harmonia Memmingen.

Die Kassenprüfer Norbert Schwarzer und Ludwig Schnitzler bescheinigten Schatzmeister Heinz Schwegler einen tadellosen, vorbildlichen Kassenbericht. Auf ihren Vorschlag wurde anschließend die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet.

                                                                                              fp

Jahreshauptversammlung 2017
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Jahreshauptversammlung 2017
Kurier vom 08.02.2017.tif
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Josef Schmid - Organist und Chorleiter aus Leidenschaft

Am 4. Februar 2017 wird der weit über die Region hinaus geschätzte Chorleiter und Organist 70 Jahre alt. Auch im "Ruhestand" leitet er noch sämtliche Aufführungen des Männerchors Harmonia     Memmingen und des Kirchenchors Ambrosius Memmingerberg.

Am 04.02.1947 in Niederrieden bei Memmingen geboren, trat er nach fünf Jahren Volksschulbesuch in das Gymnasium mit Internat der Salesianer in Buxheim ein. Dort konnte er seine besondere musikalische Begabung, die von den Musikpädagogen der Schule bald erkannt wurde, voll entfalten: im Chor als Knabensopran, später als Männerbass. Zusätzlich spielte er im Blasorchester Baritonhorn, Tuba und Lyra, im Streichorchester die Viola. Prägend für seine weitere musikalische Entwicklung war die Entdeckung seines Talents durch den renommierten Kirchenmusiker Adalbert Meier. Bei ihm genoss Schmid im Alter von 14 Jahren seinen ersten Orgelunterricht. Danach fungierte er fünf Jahre lang als Organist bei den Gottesdiensten im Internat, wobei er das Spiel auf den Pedalen autodidaktisch erlernte. Das Abitur legte er 1968 am Bernhard-Strigel-Gymnasium in Memmingen ab.

Von 1968 bis 1971 studierte Schmid Pädagogik an der PH Augsburg. Gleichzeitig legte er die staatliche Prüfung als Singschullehrer und Chorleiter ab und absolvierte die Kirchenmusik C-Prüfung. Von 1971 bis zu seiner Pensionierung 2007 wirkte Schmid als Hauptamtliche Lehrkraft an der Volksschule Boos, wo er 30 Jahre lang auch den Schulchor leitete. Daneben war er von 1974 bis 2000 als Nebenamtliche Lehrkraft an der Sing- u. Musikschule Memmingen tätig.                                      

Das große Talent des studierten Musikpädagogen blieb auch verschiedenen Chören nicht verborgen, die sich um ihn bewarben, so dass er meist mehrere Chöre gleichzeitig leitete:  1970 - 76 die Chorgemeinschaft Fellheim, 1976 - 78 den Kirchenchor Christi Auferstehung, Memmingen, seit 1973 bis heute den Männerchor Harmonia Memmingen (44 Jahre!), seit 1977 den Ambrosius-Chor Memmingerberg (40 Jahre!) und 2005 - 14 die Chorgemeinschaft Boos. Seit 1978 ist er auch Organist an St. Martin in Boos.  

Zur praktischen Musikpädagogik kamen bald auch ehrenamtliche Funktionen. So ist Schmid seit 1974 Gruppenchorleiter der Sängergruppe Memmingen-Nord und seit 1995 Kreischorleiter des Sängerkreises Unterallgäu (10 Jahre lang auch Jugendreferent) und Mitglied im Gesamtausschuss des Chorverbandes Bayerisch Schwaben.                    

Für seine großen Verdienste verlieh ihm 2002 der damalige Landrat Hermann Haisch das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten. 

Kurier vom 04.02.2017
70 Jahre Josef Schmid - Kurier (2) (995x[...]
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